Landwirtschaft
Aufgabe der Landwirtschaft ist es in erster Linie, die Bevölkerung eines Landes zu ernähren. Quasi nebenbei gestaltet die Landwirtschaft die Natur zur Kulturlandschaft. Landwirtinnen und Landwirte erzeugen nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien und bieten Arbeitsplätze.
Bei ihrer Arbeit stehen Landwirtinnen und Landwirte vor diversen Herausforderungen: Sie müssen in ihrem eigenen und in gesellschaftlichem Interesse schonend mit den Ressourcen Boden, Wasser, Luft und dem Tierwohl umgehen. Sie müssen den sich verändernden gesetzlichen Auflagen entsprechen. Sie müssen den Erwartungshaltungen der Verbraucherinnen und Verbraucher gerecht werden.
Meldungen
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In der Reihe "Online-Infoveranstaltungen" laden die niederbayerischen Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zu überregionalen Online-Veranstaltungen zu aktuellen agrarpolitischen und fachspezifischen Themen ein. Mehr
Frauen in der Landwirtschaft – vielseitig, innovativ, unverzichtbar
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2026 steht ganz im Zeichen der Frauen in der Landwirtschaft. Die Vereinten Nationen haben es weltweit zum "International Year of the Woman Farmer" erklärt. Das UN-Jahr der Landwirtin bietet eine echte Chance, Frauen in der Landwirtschaft gezielt in den Mittelpunkt zu stellen und zu fördern.
Weitere Infos - Staatsministerium
Mäh-Knigge
Handlungsempfehlungen zur tierschonenden Mahd
Immer wieder kommen Wildtiere bei der Mahd zu Schaden. Der Mähknigge gibt Handlungsempfehlungen für Landwirte, wie Wildtiere bei der Mahd geschont werden können.
Mäh-Knigge - LfL
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Wie lässt sich aus dem Grünland mit optimiertem Maschineneinsatz möglichst viel Futterqualität gewinnen? Und sind Scheiben- oder Doppelmessermähwerk, Kreiselwender, Kreisel-, Band- oder Kammschwader die erste Wahl? Der Feldtag zielte darauf zu verstehen, welchen Einfluss die Technik auf die Qualität des Erntegutes hat. Mehr
© Hans Laumer, AELF DS
Längst machen sich Landwirtinnen und Landwirte Gedanken darüber, wie sich Wiesen und Felder mähen lassen, ohne junge Wildtiere – allen voran Rehkitze – zu verletzen oder zu töten. Wie das funktioniert mit der Kitzrettung, das erfuhren 20 Schülerinnen und Schüler des Berufsgrundschuljahres Agrar der Straubinger Marianne-Rosenbaum-Schule. Mehr
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Besser geht immer. In diesem Sinne treffen sich jedes Jahr Direktvermarkterinnen und Direktvermarkter aus ganz Niederbayern, um voneinander und von Fachreferenten zu lernen. Diesmal ging es darum, Arbeitsabläufe digital zu optimieren und sich dadurch Freiraum zu verschaffen. Mehr
© Anika Anglsperger
Es tut sich eine Menge in der Landwirtschaftstechnik. Ob und wie die Zwischenfruchtaussaat per Drohne in einen Weizenbestand funktioniert, das wurde auf Initiative des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf-Straubing auf dem Betrieb der Barmherzigen Brüder Straubing vorgeführt. Mehr
Forschungsprojekt: Abschlussbericht liegt vor
Pflanzen im Gemüsebau mit Künstlicher Intelligenz behandeln
Versuchseinsatz: Spot Spraying in Salatkulturen © Markus Göttl
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Deggendorf-Straubing entwickelte das Projekt "Präzise Einzelpflanzenbehandlung im Gemüsebau mit Hilfe Künstlicher Intelligenz", führte es durch und berichtet. Die Bearbeitung des Projektes lag bei Markus Göttl, die Leitung bei der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) hatte Martin Schulz inne.
Abschlussbericht - LWG
© Christine Schmid
Klassischen Themen wie der Sortenwahl und der Unkrautbekämpfung widmete sich der Grünlandtag 2024 der Versuchsstelle Steinach. Rund 80 Interessierte informierten sich über neueste Entwicklungen. Mehr
© Hans Laumer, AELF DS
Der Lebensraum offene Kulturlandschaft ist historisch durch die Landwirtschaft entstanden. Zahlreiche wildlebende Tier- und Pflanzenarten finden dort Nahrung, Unterschlupf, Orte zur Fortpflanzung und Überwinterung. Sie werden in Gänsdorf mit besonderem Augenmerk erhalten und gepflegt. Mehr
© Robert Brandhuber, LfL
Worauf muss ich nach der Ernte achten? Wo und wann sind Zwischenfrüchte erforderlich? Wie lässt sich das sinnvoll mit der geforderten Stilllegung verknüpfen? Hilmar Maußner erläutert die Hintergründe und was dabei zu beachten ist. Mehr
Der Kiebitz steht auf der Roten Liste als "stark gefährdet". Landwirte und Verbraucher sind gefordert, um ihn und weitere Feldvögel und Wiesenbrüter zu schützen. Denn Gründe, warum die Populationen zurückgehen, gibt es mehrere: intensive Landnutzung, Bebauung, Straßenverkehr, aber auch das Freizeitverhalten. Mehr
Die Landwirtschaft tut was - für Artenvielfalt, Klima, Wasser und Boden. Nur leider wird das nicht immer auch wahrgenommen. Das Landwirtschaftsministerium stellt daher wetterfeste Schautafeln zur Verfügung, um auf die vielfältigen Leistungen der Landwirtschaft aufmerksam zu machen. Mehr
Hochwasser kann im landwirtschaftlichen Betrieb enorme Schäden anrichten. Mit Hilfe von Checklisten können das Risiko für den eigenen Betrieb abgeschätzt und frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden. Mehr
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Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten informiert, was bei der Bewässerung von Feldern zu beachten ist. Mehr
Schwerpunkte